Unsere Gemeinde

Seit der Gründung der Stadt Strausberg gibt es hier eine christliche Gemeinde. Zu allen Zeiten haben sich Menschen zusammen gefunden, um miteinander auf das Wort Gottes zu hören, miteinander zu beten und einander Trost und Hilfe zu sein.

Während der großen Bedrängnis zu DDR-Zeiten haben sich viele Menschen vom christlichen Glauben losgesagt. 

Nun sind wir eine Gemeinde mit ca. 1650 Christen in einer Stadt, die ca. 26.000 Einwohner hat. Wir freuen uns über alle Menschen, die sich für den Glauben und das Leben in der christlichen Gemeinde interessieren. 

Am Volkstrauertag haben wir eine Gedenkveranstaltung auf unserem Friedhof durchgeführt. Unter Anteilnahme der Stadt Strausberg, der Bundeswehr, der Reservistenkameradschaft Strausberg und des Deutsche Bundeswehrverbandes, haben wir begleitet von Bläsern der Kreismusikschule, den Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. 

Weitere Bilder sehen Sie hier: Drück mich! oder lesen Sie den Artikel im BAB-Lokalanzeiger: Drück mich!

Pfarrer Kuhn während des Gebets. Foto: Bundeswehr, SF DORO.

Erntedankfest und Tag der Deutschen Einheit 2017

Auch in diesem Jahr waren unsere Gotteshäuser zum Erntedankfest schön geschmükt und mit zahllosen Erntegaben versehen worden. Auch in Zeiten, in denen die Versorgung stehts sicher scheint hat dieses Fest für viele dennoch eine besondere Bedeutung und so fanden sich viele Gottesdienstbesucher ein.

Weitere Bilder sehen Sie hier: Drück mich!  

Die Fahnen-sprich die Shirts- mit dem Aufdruck der St.Mariengemeinde wurden beim diesjährigen Strausseelauf von Ludwig und Thomas hochgehalten. Am Nachmittag haben sich die Jüngsten, trotz durchwachsenen Wetters, nicht von ausgiebiger Bewegung auf unserer Hüpfburg abhalten lassen. Mit Ihrem Konzert zeigten die Kneip-p-Sisters aus Buckow unter Leitung von Sandra Hoffmann auf welche Art und Weise man bekannte Songs auch ganz wunderbar interpretieren kann.

Gemeindeausflug

 

Am Sonntag, 22. September, machten sich 39 Gemeindeglieder und Freunde auf den Weg, um bei herrlichstem Herbstwetter Sehenswürdigkeiten in der Schorfheide zu besuchen. Erste Station war das Biorama in Joachimsthal. Per Lift bzw. Wendeltreppe gelangten wir auf luftige Höhe von 123 m. Von der Aussichtsplattform auf dem Dach des Wasserturms bot sich uns ein wunderbarer Panoramablick auf die eiszeitlich geprägte Landschaft mit Joachimsthal und dem Grimnitzsee. 

Wieder unten angelangt nutzten wir die bereitgestellten Tische und Stühle, um bei einer Tasse Kaffee  miteinander ins Gespräch zu kommen bzw. an die Bewohnerin des Turmes, Frau Sarah Philipps, Fragen zu stellen oder die Ausstellung in der weißen Villa zu besuchen.  Unser Bus brachte uns danach zum Kaiserbahnhof, der vor mehreren Jahren liebevoll restauriert wurde und neben Informationen einwenig royales Flair vermittelt.  Nachdem alles besichtigt war, rollte der Bus weiter zur Waldschänke am Grimnitzsee. Die Zeit bis zum Essen nutzen einige für einen Spaziergang an den See, andere saßen in der Sonne und hatten Zeit für Gespräche. Gestärkt durch ein äußerst schmackhaftes Essen machten wir uns auf den Weg zur Wanderkirche in Althüttendorf. Nach Ankunft der dortigen Gemeinde, die an diesem Sonntag einen Wandergottesdienst durchführte, feierten wir gemeinsam einen wunderbaren lebendigen Gottesdienst. Eine fröhliche Runde von Althüttendorfern und Strausbergern saß danach vor der Kirche bei Kaffee und Kuchen zusammen. Dabei gab es viel zu erzählen. Ein letzter Blick vom Eulenturm  auf den See, auf dem Wildgänse zu sehen waren, und schon ging es weiter Richtung Heimat.  Das das herrliche Lied von Paul Gerhard  „Geh aus mein Herz und suche Freud“ fasste die Eindrücke des Tages wunderbar zusammen.

Bilder des Ausfluges sehen Sie hier: Drück mich!


Tauf- und Gartenfest an St. Johanni!

In die Müncheberger Stadtpfarrkirche luden die Gemeinden der Region zum Tauffest. Taufen von Erwachsenen und Jugendlichen sowie Tauferinnerungen konnten begangen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bericht der MOZ: Drück michAuch in diesem Jahr lud Pfarrer Tilmann Kuhn engagierte Glieder der Gemeinde in den Pfarrgarten ein. Gegrilltes und leckere Getränke standen bei angenehmen äußeren Bedingungen bereit.  Nach einer kurzen Einstimmung durch Pfarrer Kuhn war Zeit für anregende Gespräche. Spätestens als wir uns am Johannisfeuer eingefunden haben gab‘s für unseren Pfarrer kein Halten mehr: Gesangbuch bereitgelegt, 

Gitarre gegriffen und schon wurden bekannte und auch weniger bekannte Weisen gesungen.

Weitere Bilder sehen Sie hier: Drück mich! 


Pfingsfest: Mit dem Festgottesdienst in der Dietrich-Bonhoeffer-Kapelle sind wir in das Pfingstfest gestartet. Im Gottesdienst in der St. Marienkirche durften wir gar die Taufzeremonie für Justus Krause vornehmen. Aufgrund des Regenwetters war die Gästezahl zur Eröffnung der 17. Langen Nacht der Kirchen am Nachmittag leider deutlich überschaubar geblieben. Unser jüngst gegründeter Pfadfinderstamm, die „Strausberger Wanderfalken“ begrüßte uns mit einer schönen Gesangseinlage und Hintergrundwissen zur Namensgebung des Stammes. 

Bild: Unsere Wanderfalken bei der Begrüßung mit einer professionellen Performence.

Pfarrer Kuhn führte im Anschluss durch die derzeitige Gemäldeausstellung des Malers Christoph Ludewig. Neben Kirchenführung und Turmbesteigung gab es auch die Möglichkeit die Kirche auf einem Weg der Meditation zu durchschreiten. Dieser Weg bleibt noch ein paar Tage bestehen und kann gerne besucht werden. Für unsere jüngeren Gäste wurde ebenfalls gesorgt, auch wenn die Hüpfburg aufgrund des Regens leider nicht genutzt werden konnte. Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie Gegrilltes und leckere Salate sorgten für das leibliche Wohl. Mit dem „offenen Singen“ nahm Kantor Christoph Bornheimer die Gäste in die musikalische Pflicht, im weiteren Verlauf begeisterte das Vocalensemble „ESPRESSIVO“ der Musikschule Hugo Distler unter der Leitung von Lothar Kirchbaum bevor es am Abend mit meditativen Tänzen und Taizé-Gesängen unter der bewährten Leitung von Marianne Obrowski weiter ging. Mit dem Abendsegen, gesprochen von Pfarrer Kuhn, ist dieser Abend dann ausgeklungen.

An Pfingstmontag haben wir beinahe schon traditionell unseren Gottesdienst zum zweiten Male unter Gottes freiem Himmel an der Fährstelle „Jenseits des Sees“ gefeiert.

Allen Helferinnen und Helfern an dieser Stelle ein herzliches Dank für die geleistet Unterstützung. Weitere Bilder sehen Sie hier: Drück mich!

Neuerungen beim Gemeindebrief

Trotz unserer Bemühungen ist es nicht wirklich gelungen, die monatliche Zustellung der Gemeindebriefe auf ausreichend viele Schultern zu verteilen. Gemäß Entscheidung des Gem. Kirchrenrates werden wir den Gemeindebrief nun alle 2 Monate erstellen.  Um bei Abwesenheit Einzelner arbeitsfähig zu bleiben hat Pfarrer Tilmann Kuhn ein kleines Redaktionsteam um Frau Brigitte Quittkat gebildet. Zur Bereicherung würden wir uns über Beiträge Ihrerseits freuen. Diese richten Sie bitte per Mail an unser Gemeindebüro.

Zur Umverteilung der Gemeindebriefe würde sich das Verteilerteam über Verstärkung freuen. Dies wird die Belastung für den Einzelnen verringern und wir können bei Verhinderung eine Vertretungsregelung besser organisieren. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Gusowski in unserem Gemeindebüro: Drück mich!